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Termine und Veranstaltungen

1. Februar 2018

Ausstellungen
El Lisitzki
Bis zum 18. Februar zeigt die Neue Tretjakowgalerie, Krymski Val 10, eine Ausstellung des Avantgardekünstlers El Lisitzki. Im Jüdischen Museum, ul. Obraszova 11, werden Arbeiten aus der voravantgardistischen Periode präsentiert.

Impressionisten und Peredvishniki
Im Puschkinmuseum, ul. Wolchonka 12, Metro Biblioteka im. Lenina, werden bis zum 25. Februar Werke der Impressionisten und Peredvishniki aus Sammlungen russischer und europäischer Museen gezeigt.

Karl Brüllow
In der Tretjakow-Galerie, Lawruschinski Gasse 10, sind bis zum 24. Juni Porträts von Karl Brüllow aus Petersburger Sammlungen zu sehen.

Kasimir Malewitsch
Malewitsch ist nicht nur durch das „Schwarze Quadrat“ bekannt. Die Ausstellung in der Galerie des Zentrums „Arbeiter und Bäuerin“ vor der WDNCh, Prospekt Mira 123B, zeigt dies noch bis zum 25. Februar sehr anschaulich.

Multimediaart-Museum
In diesem Museum in der ul. Ostoshenka 16 werden immer interessante (Foto)-Ausstellungen gezeigt, aktuell beispielsweise Malerei und Fotografien von Boris Kustodiew. Eine andere Ausstellung ist den politisch Verfolgten gewidmet.

Volkskunstmuseum
Das Volkskunstmuseum, ul. Delegatskaya 3, wartet mit Ausstellungen auf, die in der Mehrzahl dem russischen Alltagsleben gewidmet sind. Russisches Geschirr ist bis zum 28. Februar zu sehen. Die neue ständige Schau beschäftigt sich mit dem Russischen Stil.

Museum für moderne Kunst
Bis Mitte Februar geht es in der Filiale Gogolevski Boulevard 10 um „Lenin und Coca Cola“, in der Jermolajewskij Gasse 17 wird moderne Kunst gezeigt bis zum 11. März.

Ursprüngliches Russland
Bis zum 25. Februar werden im Zentralen Haus des Künstlers wieder Fotos über Russland gezeigt. Infos unter http://fotocult.ru/. Es war in den vergangenen Jahren immer eine tolle Show.

Avantgarde-Architektur
Im Architekturmuseum, ul. Wosdwischenka 5, läuft noch bis zum 1. April eine interessante Ausstellung zur Architektur in der Revolutionszeit.

Konzerte, Theater und Tanz
Klingende Leinwände
In der evangelischen Peter-und-Paul-Kirche läuft ein Projekt, das Malerei und Musik verbindet. Das gesamte, sehr umfangreiche Konzertprogramm ist zu finden unter https://www.lutherancathedral.ru/главная/концерты/.

Wettbewerb
Vom 2. bis zum 8. Februar findet im Kleinen Saal der Gnesin-Musik-Akademie, ul. Powarskaja 38, Metro Arbatskaja, der Wettbewerb der Pianisten anlässlich des 145. Geburtstages von Sergej Rachma-ninow statt. Der Eintritt zu den Proben und Konzerten ist frei. Gute Gelegenheit für kleine angehende Pianisten dort zuzuhören. Infos unter http://rachmaninoffcompetition.com/schedule/.

Gitarrenfestival
Im Internationalen Haus der Musik wird am 1. nd 24. Februar Gitarre gespielt. Infos und Karten unter https://www.ticketland.ru/koncertnye-zaly/dom-muzyki/shestoy-mezhdunarodnyy-festival-gitara-ot-klassiki-do-roka/.

Oper
Opernmusik erklingt noch bis Mai 2018 in verschiedenen Häusern, Programm unter http://operaapriori.com/.

Weitere Veranstaltungen
Spaziergang im Dunkeln
Seit einiger Zeit wird im EKZ Riviera, ul. Avtosavodskaya 18, Metro Avtosavodskaya, das Projekt „Spaziergang im Dunkeln“ verwirklicht. Alle können austesten, wie es ist, wenn man plötzlich nichts mehr sehen kann – auf der Straße, zu Hause, im Geschäft und im Museum. Im „hellen“ Teil der Ex-kursion wird die Brailleschrift erklärt. Infos und Karten unter https://progulka-v-temnote.ru/ru.

Orchideen
Bis in den April hinein kann man sich im Apothekergarten, Prospekt Mira 26, an zahlreichen verschiedenen Orchideen erfreuen.

Handarbeitsmesse
Die traditionelle Handarbeitsmesse vom 15. bis 18. Februar im Messezentrum im Park Sokolniki wird nicht nur Handarbeiterinnen, sondern auch alle die erfreuen, die ein Geschenk oder Bekleidung suchen. Infos unter http://фр2018.рф/

Grand Textil
Diese Messe für Bekleidung, Stoff und Design läuft vom 1. bis zum 4. Februar im Ausstellungskomplex Tischinka, Tischinskaya Platz 1.

Märkte von Selbermachern
Am ersten Februarwochenende findet im Artplay, ul. Nishnyaya Syromyatnicheskaya 10, str. 7, ab 12 Uhr ein Markt statt, auf dem Designer ihre Produktion anbieten.

Indisches Festival
Im Designsawod Flacon in der ul. Nowodmitrowskaja 36 findet vom 16. bis zum 18. Februar ein indisches Festival statt.
An gleicher Stelle kann man vom 2. bis zum 4. Februar Käse kosten und kaufen. http://flacon.ru/afisha/event/yarmarka-kraftovogo-syra-jan/

Russian Art & Antique Fair
Antikes gibt es vom 6. bis zum 11. Februar im Ausstellungssaal Manesch, Metro Ochotny Rjad.

Fahrradkongress
Vom 8. bis zum 11. Februar findet in Moskau ein Internationaler Fahrradkongress statt. Am 11. Februar startet die nun schon traditionelle Winter-Fahrrad-Parade. Fahrradbegeisterte können sich für den Kongress registrieren unter https://letsbikeit.timepad.ru/event/636093/. Drei weitere sind in diesem Jahr geplant. Infos unter http://en.wcc2018.ru/.

Veranstaltungen des Goetheinstituts
Leninskij Prospekt 95a, Metro Prospekt Wernadskogo

Programm im Februar
DIE IDEALEN RÄUME VON JULIAN FAULHABER
AUSSTELLUNG
02. FEBRUAR – 15. APRIL 2018
Am 1. Februar eröffnet die Ausstellung „Die idealen Räume von Julian Faulhaber“ im Zentrum für Fotografie „Brüder Lumiere“. Präsentiert werden Bilder aus dem Projekt „LDPE“, an dem der deutsche Fotograf seit 2003 arbeitet. LPDE ist ein synthetisches Material, das vor allem in der Produktion von Plastiktüten und Verpackungen verwendet wird. Somit verweist schon der Titel auf die Künstlichkeit der abgebildeten Räume – und einen Alltag, in dem die Verpackung häufig wichtiger ist als das Produkt. Dies sei, so der Künstler, der Lebensstil, der unsere Gegenwart bestimmt. Die Ausstellung wird unterstützt vom Goethe-Institut.
ORT: Zentrum für Fotografie „Brüder Lumiere“, Bolotnaja naberezhnaja, 3, Geb. 1, Metro: Kropotkinskaja, Poljanka,
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EIN BALL – VIELE GESCHICHTEN: FUSSBALLNATION DEUTSCHLAND
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
08. FEBRUAR, 17 UHR
In Erwartung der Fußball-Weltmeisterschaft, die 2018 in Russland stattfinden wird, organisiert das Goethe-Institut im Rahmen des Projekts „Mit Deutsch zum Titel!“ eine Plakatausstellung, die der Geschichte und Gegenwart des Fußballs in Deutschland gewidmet ist. Die Plakate wurden vom Goethe-Institut in Kooperation mit dem Deutschen Fußballmuseum Dortmund erstellt. Die Ausstellung setzt folgende thematische Schwerpunkte: Fußball im öffentlichen Leben; die deutsche Fußball-Nationalmannschaft; der Deutsche Fußball-Bund; der zwölfte Mann: die Fußballfans; Frauenfußball in Deutschland sowie Beitrag von Fußball zur Entwicklung der Gesellschaft.
Die Ausstellung ist bis 10. März 2018 zu sehen.
ORT: Russische Staatliche Kinderbibliothek, Kaluzhskaja Pl. 1, Metro: Oktjabrskaja
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FILMKLUB IM GOETHE-INSTITUT
KÄTHE KOLLWITZ – BILDER EINES LEBENS, 1986/87
08. FEBRUAR, 19 Uhr
Regie: Ralf Kirsten
Jeden zweiten Donnerstag im Monat zeigt das Goethe-Institut in seinem Kinosaal anspruchsvolle deut-sche Filme mit russischen Untertiteln. Im Februar zeichnet der Film „Käthe Kollwitz – Bilder eines Lebens“ ein eindrucksvolles Porträt der berühmten Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz (1867-1945). Die DEFA-Produktion spürt Kollwitz‘ künstlerischen Impuls nach und setzt ihn in Beziehung zu den politischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts.
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BERLIN ALEXANDERPLATZ
GASTSPIEL DES DEUTSCHEN THEATERS BERLIN IM GOGOL-ZENTRUM MOSKAU
10./11. FEBRUAR, 19 UHR
Der Regisseur Sebastian Hartmann findet in seiner Inszenierung „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin eine eigene Form der Roman-Dramatisierung. Hartmann „adaptiert den Roman nicht als Erzäh-lung, was“, so der Kultursender Deutschlandradio, „klug ist, denn in dieser Hinsicht ist Döblins Buch ohnehin nicht zu schlagen, sondern sammelt aus der Montage-Peripherie des 1929 erschienen Meister-werks diejenigen Aspekte, die auf die ‚conditio humana‘ in ihrer Gesamtheit verweist.“ Laut RBB ist das Stück eine „intensive viereinhalbstündige ‚Tour de force‘ für Ensemble und Publikum“ und ein „lohnender Kraftakt“.
Gastspiel im Rahmen des Theateraustauschs zwischen dem Gogol-Zentrum und dem Deutschen Theater Berlin, unterstützt vom Goethe-Institut Moskau
ORT: Gogol-Zentrum, Uliza Kasakowa 8, Metro: Kurskaja
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FESTIVAL PROTHEATER
GASTSPIEL DES BLAUMEIER ATELIERS BREMEN
12./13. FEBRUAR, 19 UHR
„Blaumeiers windige Machenschaften“ – so heißt der Untertitel der Produktion, die das integrative Bremer Theater Blaumeier Atelier beim IV. Festival „PROTHEATER. Internationale Begegnungen“ im Moskauer Meyerhold-Zentrum vorstellt. Das Ensemble hat sich an Shakespeares Klassiker „Der Sturm“ gewagt und ihn nach 400 Jahren ordentlich durchgelüftet. Atelier Blaumeier verwickelt Shakespeares windige Gefährten in ein freches, klangvolles Verwirrspiel aus Zorn, Rache, Vergebung und Liebe.
Mit Unterstützung des Goethe-Instituts
Ort: Meyerhold-Zentrum, Nowoslobodskaja Ul. 23, Metro: Mendelejewskaja
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CHRISTINA VON BRAUN
VORTRAG IM RAHMEN VON „EINE HÄLFTE“
19. FEBRUAR, 19 UHR
Die bekannte Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun hält am 19. Februar einen Vortrag zum The-ma „Sehen oder nicht sehen. Bild und Gender in der jüdischen und christlichen Religion“. Er ist Teil des Ausstellungs- und Vortragsprojekts „1/2“, das der Politik der Bilder sowie den historischen und gegenwärtigen Bedeutungen des Ikonoklasmus gewidmet ist. In von Brauns Vortrag geht es um theologische Prinzipien, auf denen Bild und Gender im Judaismus und Christentum beruhen, um Einflüsse auf weltliche und kulturelle Ideen sowie um den Einfluss der Fotografie und Filmkunst auf das wissenschaftliche Weltbild und die gegenwärtigen Genderbeziehungen.
Ort: Staatliches Moskauer Vadim Sidur Museum, Nowogirejewskaja Ul. 37, Geb. 2, Metro: Nowogirejewo,
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HAUSBESUCH EUROPA
THEATER
23.-25. FEBRUAR UND 23.-25. MÄRZ
Immersive Inszenierung über die moderne europäische Gesellschaft vom deutschen Theaterkollektiv „Rimini Protokoll“. Gewöhnliche Moskauer Wohnungen werden zum Bühnenbild der Inszenierung. Zuschauer kommen zu Besuch, wo sie über persönliche Grenzen, Grenzen der Wohnung, des Landes, des Kontinents, über Migration oder Löhne und Gehälter sprechen. So wie das bei Küchengesprächen, Abendessen und geheimen Versammlungen der Fall ist. Die Inszenierung ist für den Nationalen Thea-terpreis GOLDENE MASKE in der Kategorie „Experiment“ nominiert und wird im Programm des Festivals gezeigt.
Die russische Version wurde 2016 vom Festival TERRITORIA mit Förderung des Goethe-Instituts realisiert. Informationen zu Daten und Veranstaltungsorten ist auf den Webseiten des Festivals TERRITORIA und GOLDENE MASKE zu finden.
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FULL BLAST TRIO
KONZERT
25./26. FEBRUAR, 20 UHR
Das Musikprogramm des Goethe-Instituts 2018 eröffnet ein deutsch-schweizerisches Ensemble der besonderen Klasse – Full Blast Trio!
Neben der kraftvollen Energie und unverwechselbaren Authentizität des Spiels des Saxophonisten Peter Brötzmann, wird das musikalische Inferno vom knalligen E-Bass-Spiel Marino Pliakas und den harten Schlagzeugwirbeln Michael Wertmüllers vorangetrieben. In ihren zwei Konzerten im Kulturzentrum DOM kreieren die drei Musiker einen musikalischen Kosmos zwischen Ambient und Free Jazz, New Music und Trash Metal.
Mit Unterstützung des Goethe-Institut Moskau in Zusammenarbeit mit Pro Helvetia
ORT: Kulturzentrum „Dom“, Owtschinnikowski Pereulok 24, Geb. 4, Metro: Nowokuznezkaja, MEHR

CAROLA NEHER (1900-1942)-SCHICKSAL EINER SCHAUSPIELERIN
12.12.2017 – 19.06.2018
Kuratorinnen: Irina Scherbakova, Maria Schilova
Die Ausstellung ist dem Leben und Schaffen einer der berühmtesten Schauspielerinnen der Weimarer Republik gewidmet: Carola Neher. Sie repräsentierte das deutsche Theater der 1920er-Jahre wie keine andere und war die Lieblingsschauspielerin von Bertolt Brecht, in dessen „Dreigroschenoper“ sie die Polly und damit die weibliche Hauptrolle spielte. Carola Neher war das Gesicht des neuen experimen-tellen Theaters, bis sie nach der Machtergreifung Hitlers mit ihrem Mann, dem Kommunisten Anatol Becker, in die Sowjetunion emigrierten musste, wo sie 1936 aus politischen Gründen verhaftet wurde. Anatol Becker wurde zum Tode verurteilt, Carola Neher starb 1942 in Lagerhaft. Die Ausstellung zeigt einzigartiges Material: Dokumente, Fotos, Video- und Audioaufnahmen aus deutschen und russischen Archiven, aus dem privaten Archiv der Nachkommen der Schauspielerin und der Sammlung der Menschenrechtsorganisation „Memorial“.
Ort: MEMORIAL, Karetnyj rjad 5/10, Metro: Majakowskaja

Weitere Veranstaltungen unter https://www.goethe.de/ins/ru/de/sta/mos/ver.cfm.
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Deutsches Historisches Institut Moskau
Voroncovskaya ulitsa 8/7, Metro Taganskaya
http://www.dhi-moskau.org/de/veranstaltungen.html

Deutsch-Russisches Haus
Malaya Pirogovskaya 5, Metro Frunsenskaya
Veranstaltungen des Deutsch-Russischen Hauses finden Sie unter http://www.drh-moskau.ru.

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