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MosKultInfo Oktober 2017

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Termine und Veranstaltungen

Ausstellungen und Festivals
Peresagruska – Neuauflage
Bis zum 17. Dezember werden in der Neuen Tretjakowgalerie, ul. Krymsky Wal 10, mehr als 200 Arbeiten aus der Zeit zwischen 1960 und 2000 gezeigt, die Hälfte davon erstmals nach einem langen Restaurierungsprozess. Die Sammlung der Tretjakowgalerie an moderner Kunst umfasst mehr als 5 000 Werke und demonstriert die Vielfalt der künstlerischen Richtungen dieser Zeit. Weiterlesen …

Lesekreis

Auch in dieser Saison findet wieder an wechselnden Orten ein Lesekreis statt. Folgende Bücher werden gelesen und diskutiert:

1. Martin Suter „Elefant“
Termin 19.10.
2. Dörte Hansen „Altes Land“
Termin 14.11.
3. Dirk Kurbjuweit “ Die Freiheit der Emma Herwegh“
Termin 12.12.
4. Natascha Wodin „Sie kam aus Mariupol“
Termin Januar 2018
Interessierte wenden sich gerne an Dagmar Böldt, E-Mail dagmar-boeldt@t-online.de.

«Ich sehe Dich, ich kenne Dich»

„Ich sehe Dich, ich kenne Dich“ ist ein einzigartiges Stück über Kunst, Liebe und Grenzüberwindung, das anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Moskau und Berlin entsteht. Das Stück wird in Deutschland im Rahmen des Kulturlaboratoriums „Generic Space“ von einem deutsch-russischen Team entwickelt und in Moskau, Rostow-am-Don sowie Kazan aufgeführt. Weiterlesen …

Salzhöhle

Man glaubt es kaum, aber mitten in Moskau gibt es eine Salzhöhle. Der Ort ist allerdings etwas ungewöhnlich, die Höhle befindet sich im Erdgeschoss eines Neubaublocks, drei Minuten entfernt von der Metro Baumanskaya, Pleteshkovsky per. 8, str. 1. Geöffnet hat die Einrichtung montags bis freitags von 10 bis 21 Uhr, am Samstag von 15 bis 21 Uhr und am Sonntag nur nach vorheriger Vereinbarung.
Telefon +7 (495) 409-39-50; +7 (926) 513-35-12; +7 (926) 941-22-82
Email: info@komnatasoli.ru Weiterlesen …

Kurzurlaub auf dem Land

Um der Hektik in der Stadt zu entkommen, waren wir mit unseren Kindern über das Wochenende in Kuznezowo, zirka 110 km nordwestlich von Moskau. Übernachtet haben wir im Öko-Hotel Kuznezowo auf einem dazugehörigen Bauernhof mit Pferden, Esel, Kamelen, Ziegen, Schweinen, Hühnern und Gänsen.
Die Kinder haben viel Zeit bei den Tieren zugebracht und waren Esel reiten (500 Rubel für 10 min). Ich war zum ersten Mal reiten (1200 Rubel für 45 min) und hatte dabei sehr viel Spaß, Muskelkater am nächsten Tag inklusive! Es werden noch viele andere Aktivitäten angeboten, nachzulesen auf http://www.kuznezowo.ru. Zum Hotel gehören auch ein Schwimmbecken, ein Whirlpool und eine Banja. Auf dem Gelände ist ausreichend Platz zum Fußballspielen. Ein kleiner Spielplatz ist auch vorhanden. Das Essen war sehr lecker mit frischen Produkten aus der dortigen Tierhaltung. Es gibt sogar selbst gebrautes Bier (unbedingt probieren!). Das Frühstück ist im Preis inbegriffen und ausreichend. Mittag- und Abendessen gibt es auch im Restaurant und kosten extra. Leider sind die Portionen klein und dafür relativ teuer.
Alles in allem war es eine schöne Abwechslung zur Stadt und für Kinder eine nette Möglichkeit das Landleben kennenzulernen.

Beeren

Im Sommer und im Herbst ist das Angebot an Beeren auf dem Markt besonders reichhaltig.
Eine ganze Reihe an Früchten und Beeren kenne wir auch aus Deutschland wie z. B. ежевика – Brom-beere, клубника – Erdbeere, (лесная) земляника – Walderdbeere, можжевельник – Wacholder, облепиха – Sanddorn, крыжовник – Stachelbeere, малина – Himbeere, черника – Heidelbeere, бузина – Holunder, смородина – Johannisbeere. Weiterlesen …

Das Buffet im russischen Theater

Bereits in den römischen Amphitheatern kam keine Vorstellung ohne Speis und Trank aus. Spezielle Räume für ein Buffet gab es nicht, die Zuschauer aßen das, was sie mitgebracht hatten, auf ihren Plätzen. In Memoiren kann man lesen, dass in der berühmten Oper von Venedig die Zuschauer im Parterre besorgt sein mussten um ihre Hüte und Frisuren, denn die Zuschauer auf dem Balkon warfen ihre Nussschalen oder Reste von Obst einfach nach unten. Weiterlesen …

Der neue Park Sarjadje

Endlich stört neben dem Kreml keine riesige Baulücke mehr. Am 11. September wurde der Park Sarjadje, der einzige neue Park im Zentrum Moskaus in den letzten 200 Jahren, für die Moskauer und ihre Gäste freigegeben, nachdem er zum Stadtgeburtstag feierlich eröffnet wurde. Weiterlesen …

Fabrik für Ballettschuhe

Moskau ist berühmt für seine Primaballerinen am Bolschoi Theater. Sie tanzen oft auf ihren
Zehenspitzen.
Wir haben uns angesehen, wo und wie die Schuhe der Tänzerinnen hergestellt werden. Der größte Teil der Produktion der Firma Grischko wird heute in sechzig Länder exportiert, vor allem in die USA, aber auch nach Deutschland, Japan, Korea oder Malaysia. Erst seit 27 Jahren werden in der Fabrik Ballett-schuhe produziert – der Diplomat Nikolai Grischko gründete 1988 eine Manufaktur, die die Tanzschuhe „Tanz“ aus Atlas herstellten. 1995 wurde das Unternehmen in Grischko umbenannt und das Sortiment vergrößert. Weiterlesen …