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Empirische Studie sucht entsandte Paare im Ausland zur Teilnahme an einer online-Befragung

Zielsetzung der Studie:

Ziel der Studie ist es, den bislang unerforschten Einfluss von mitausgereisten Partnern (m/w) auf den Erfolg einer Auslandsentsendung zu untersuchen. Die Partner von Expatriates (m/w) unterstützen diese in vielfältiger Weise und können so zum Erfolg einer Auslandsentsendung beitragen. Auf der anderen Seite werden die mitausgereisten Partner oft als Grund für einen vorzeitigen Abbruch einer Auslandsentsendung genannt. Es wird vermutet, dass hierbei berufliche Gründe des Partners eine entscheidende Rolle spielen. Nur 20% aller begleitenden Partner sind im Ausland ebenfalls berufstätig, 50% geben ihren Beruf mit der Ausreise auf (Global Mobility Trend Survey 2016).

Zielgruppe:

Die Befragung richtet sich an
begleitende Expat-Partner (m/w), die seit mindestens einem Jahr im Gastland leben, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder alternativ über sehr gute Deutschkenntnisse verfügen und
Expatriates (m/w) mit deutscher Staatsangehörigkeit, die seit mindestens einem Jahr im Ausland arbeiten.

http://keyingress.rz.hs-heilbronn.de/?i_survey=18__a1cb8af52d847f95819ca4ecac8994eb

 

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Weihnachtsbasar in der Deutschen Schule Moskau

am Samstag, 25. November  ab 13 Uhr

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MosKultInfo November 2017

Termine und Veranstaltungen 

Ausstellungen und Festivals 

Peresagruska – Neuauflage

Bis zum 17. Dezember werden in der Neuen Tretjakowgalerie, ul. Krymsky Wal 10, mehr als 200 Arbeiten aus der Zeit zwischen 1960 und 2000 gezeigt, die Hälfte davon erstmals nach einem langen Restaurierungsprozess. Die Sammlung der Tretjakowgalerie an moderner Kunst umfasst mehr als 5 000 Werke und demonstriert die Vielfalt der künstlerischen Richtungen dieser Zeit. Weiterlesen …

Mein Moskau – Spaziergänge für Wahl-Moskauer und deren Gäste

Abseits der breiten Magistralen und allseits bekannten Sehenswürdigkeiten lädt das historische, typisch russische Moskau ein, entdeckt und erkundet zu werden. In dieser lauten und hektischen Stadt gibt es charmante, oftmals versteckte und gemütliche Ecken, meine kleinen Besonderheiten, die ich Ihnen im Rahmen einer individuellen Exkursion (maximal 5 Personen) gern zeigen möchte.

Wenn Sie also denken, die meisten Sehenswürdigkeiten schon zu kennen und sich dennoch überraschen lassen wollen oder Ihr Besuch aus der Heimat mehr als den Kreml sehen will, dann melden Sie sich bitte bei mir. Ihre speziellen Wünsche besprechen wir dann und finden einen geeigneten Termin.

Der Winter naht und „warme“, also eher Indoor-Spaziergänge stehen auf dem Programm – die Drei Bahnhöfe am Komsomolskaya Platz oder eine Tour durch ehemalige Industriegebiete wie Arma, Winsawod und Artplay.

Warm angezogen empfehle ich einen Stadtspaziergang in einem der ursprünglichen Viertel, in welchem wir die urbanen Seiten von Moskau kennenlernen; das wären z.B. Samoskworetschie, der Iwanowhügel, die ehemalige Deutsche Vorstadt an der Jausa mit dem Deutschen Friedhof sowie die Viertel rund um die Metro Tschistye Prudy.

Für Interessenten an Architektur bieten sich thematische Spaziergänge durch die Gassen der ul. Pretschistenka und Ostoschenka (Moskauer Architektur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert) oder eine Tour rund um den originellen Schuchowschen Radioturm in der Nähe der Metro Schabolowskaja (Konstruktivismus) an.

Sie können auf einem Streifzug auch Moskau mit ganz anderen Augen sehen lernen – mit den Augen von Ingenieuren – und die Spuren hervorragender hier tätiger Ingenieure entdecken.

Ein besonderes Thema für Interessenten an russischer Religionsgeschichte ist der Besuch der Siedlung Rogoschskij posjolok am 3.Ring, dem Hauptsitz der kirchlichen Altgläubigen.

 Mit kleinen Schritten durch eine große Stadt gehen wir auf Entdeckungsreise durch alte Stadtviertel für Kinder im Alter zwischen 5 und 13 Jahren (mit Begleitung).

Ein Muss sind Moskaus Märkte, seien es die Obst- und Gemüsemärkte wie der Danilowskij oder der Preobrashensky Markt oder die Volkskunst-, Kirchen- und Handarbeitsmärkte wie „Formula rukodelija“ oder „Ladja“.

Bitte sprechen oder schreiben Sie mich an.                                  

E-Mail: simonehillmann@web.de oder

Telefon: +7 917 505 8862

Ich freue mich auf Sie, Simone Hillmann

Weihnachtsbasare

Weihnachtsbasar an der Deutschen Botschaft

am Samstag, den 02. Dezember 2017 von 10:00 bis 15:00 Uhr

Wo: ul. Mosfilmowskaja 56

Anfahrt: entweder bis Metrostation „Universität“, weiter mit Trolleybus 34 (Richtung „Kiewski Woksal“), Haltestelle Mosfilmowskaja, dom 13 oder bis Metro „Kiewski Woksal“ und dann Trolleybus 17 oder 34, Haltestelle Mosfilmowskaja, dom 13

Eintritt: 200 Rubel, für Kinder unter 12 Jahren frei

Wir möchten Sie auch dieses Jahr wieder herzlich zum traditionellen Weihnachtsmarkt in der Deutschen Botschaft einladen. Über 2000 Besucher freuten sich im letzten Jahr über das breite weihnachtliche Angebot – von Christbaumschmuck über Räuchermännchen bis hin zu Schokoladenfiguren, Stollen, Marzipan und noch viele schöne Dinge mehr.

Auch die beliebten Lebkuchenhäuschen werden wieder angeboten. Zudem findet eine stündliche Verlosung von Sachpreisen (Eintrittskarte = Los) statt.

Der auf dem Weihnachtsmarkt erzielte Erlös geht an soziale Projekte und Wohltätigkeitsorganisationen hier in Russland, die sich und ihre Arbeit am Tag des Basars vorstellen werden.

Für weitere Informationen oder Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an weihnachtsbasarmoskau@gmail.com.

 

IWC WINTER BAZAAR

We are pleased to announce that the International Women’s Club of Moscow (IWC) is hosting its 28th annual Winter Bazaar on Saturday November 25, 2017 at the Radisson Slavyanskaya Hotel at Europa Square 2.

 

Von Moskau bis nach Rostov am Don

Um den Fluss Don ranken sich viele Mythen und Geschichten.

Schon der Verlauf des Don ist sehr interessant. Der 1.870 km lange Fluss hat seine Quellflüsse nur etwa 150 km südlich von Moskau. Von dort fließt er als idyllischer naturbelassener Fluss Richtung Süden, macht dann einen großen Bogen nach Südosten, bis fast an die Wolga. Im Jahre 1952 wurde hier der 101 km lange Wolga-Don-Kanal eingeweiht, der die beiden Flüsse Wolga und Don miteinander verbindet. Er wurde von Strafgefangenen des Gulag Systems realisiert, wobei fast 15.000 Menschen ihr Leben lassen mussten. In Kalatsch am Don, im Russischen gleichbedeutend mit Flussschlinge, macht der Don eine scharfe Kurve und fließt wieder nach Südwesten. Ab hier wird der Don zu einem riesigen Stausee, dem Zimljansker Stausee, der an seiner breitesten Stelle unglaubliche 38 km misst und eine Länge von über 300 km hat. Am Anfang des Sees liegt der Ort Wolgodonsk mit der Staumauer, die hier von 1949 bis 1955 errichtet wurde. Weiter fließt der Don gemächlich Richtung Rostov am Don, in das 340 qkm große Mündungsdelta und schließlich in das Asowsche Meer. Weiterlesen …

Die Geschichte des Balletts „Schwanensee“

Lebt man in Moskau, gehört sich das Ballett „Schwanensee“ anzusehen, wohl unbedingt in das kulturelle Repertoire.

In diesem Jahr feiert das Ballett seinen 140. Geburtstag. 1877 wurde es im Bolschoi Theater erstmals aufgeführt. Man geht davon aus, dass Tschaikowskij von seinem Besuch des Schlosses Neuschwanstein Königs Ludwig II. in Bayern inspiriert wurde. Bis heute gehört ein gotisches Schloss in den Bergen zur klassischen Aufführung des Balletts. Weiterlesen …

Die Villa der Familie Lepjoschkin

Gegenüber der Dreifaltigkeitskirche befindet sich auf der ul. Pjatnitskaya 48 das ehemalige Anwesen der Kaufmanns- und Unternehmerfamilie Lepjoschkin. Sie besaß in Moskau mehrere Fabriken, so dass Lepjoschkin in der Lage war, viel Geld für den Bau von Kapellen, Armenhäusern und Kirchen, darunter auch der Kirche in der Nähe seines Wohnhauses, zu spenden.

Die Villa wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Das klassische Adelsanwesen hatte in der Regel drei Stockwerke, im Erdgeschoss spielte sich der Haushalt ab und wohnten die Dienstboten, in der ersten Etage repräsentierte man in verschiedenen Sälen und Salons und ganz oben waren die Wohnräume einer Familie untergebracht, meist war dort nur eine halbe Etage mit niedrigen Decken. Dort befanden sich die Kinderzimmer und die Räume der Kindermädchen. Und auch im Anwesen von Lepjoschkin gab es so eine kleinere dritte Etage  zugunsten der repräsentativen zweiten. Zwar war der Inhaber kein Adliger, allerdings war er bestrebt, nach dem Vorbild der Adligen zu leben. Einhundert Jahre später wurde das Haupthaus umgebaut. Damals wurde die Fassade reich mit Stuck versehen, mit sechs Säulen, Kariatyden. Innen war das Haus im Jugendstil gestaltet. Aus dem 19. Jahrhundert stammt das Interieur einiger Räume, wie des Esszimmers oder des Blauen Salons.

Nach der Oktoberrevolution wurde das Anwesen verstaatlicht, war zeitweise eine Militärschule, Biologisches Institut und nun befindet sich dort das Astronomische Institut.

 

Skifahren in Sotchi / Krasnaja Poljana

Wer als Mitteleuropäer gern alpin Ski fährt, hat zumeist Erfahrung in den Skigebieten Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, Italiens und Frankreich gesammelt. Lichtenstein, Andorra Tschechien, Slowenien sind eher selten Ziele und Rumänien oder Bulgarien gelten ebenfalls als exotische Ski-Ziele. Russland ist mit seinen Skigebieten eher unbekannt. Dabei sollte man (wenn man in Moskau seinen Wohnsitz hat) durchaus solche Gebiete wie Elbrus (6 Lifte, 2350-3840m, 23km Piste), Cheget (in Elbrusnähe, 5 Lifte, 2120-3260m, 20 km Piste und eventuell Dombai (3 Lifte, 1620-3005 m, 5km Piste) ins Auge fassen. Allen ist eigen, dass vom nächstgelegenen Flugplatz Mineralnye Wody (bzw. eingeschränkt Naltschik) es nochmals ca. 3-5 Stunden Fahrt bis zum Skigebiet sind. In den beiden Elbrus-Skigebieten wird man mit einem traumhaften Blick und mit einem der höchsten Skigebiete Europas (nach Cervinia/Zermatt und Chamonix) belohnt. Seitdem die neue französische Seilbahn in Betrieb ist, gibt es auch keine Probleme mit Wartezeiten mehr. Weiterlesen …