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Baby-Theater

Am 31. März wird das erste Festival der Theateraufführungen „Kukusja“ für die Allerkleinsten eröffnet. In einem Programm werden die besten Stücke verschiedener Theater gesammelt. Zwei Tage kann man in der Philharmonie-2, Olimpiyskaya derevnya 1, Metro Jugozapadnaya, gemeinsam mit Kindern ab sechs Monate Theatererfahrung sammeln. Programm unter http://babylaboratoria.ru/kukusya

Gemeindeabend-Reihe zum 500. Reformationsjubiläum

1. Abend:

28.03.2017          19.00 Uhr            Die Welt um 1500 – Zeitgeist, Glaube, historische Zusammenhänge

Vortrag von Prof. Nikolaus Katzer, Leiter des Deutschen Historischen Instituts Moskau

anschließend Gespräch

Ort: Aula der Deutschen Schule Moskau

MosKultInfo März 2017

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Aquaparks in Moskau

Kwa-Kwa
… ist eine der größten Wasserattraktionen Moskaus, der sich im Norden auf der Yaroslavskoye shosse im EKZ „XL“ in der zweiten Etage befindet. Infos unter http://www.kva-kva.ru

Moreon
… ist nicht nur ein Aquapark, sondern auch ein Fitnesszentrum mit Bowling im Süden Moskaus, sieben Minuten zu Fuß entfernt von der Metrostation Yasenyevo. Infos unter http://www.more-on.ru/aquapark

Karibija
… ist relativ überschaubar, aber interessant gestaltet und liegt im Osten der Hauptstadt unweit der Metrostation Perovo. Infos unter http://www.karibiya.ru

Fantasiepark
… auch recht klein im Süden, zu Fuß fünf Minuten von der Metrostation Mariyno entfernt. Infos unter http://www.fpark.ru

Juna Life
… ist ein komfortables Hotel mit einem Aquapark im Moskauer Umland, acht Kilometer von der MKAD entfernt, an der Dmitrovskoye shosse neben dem Klyasminskoye Stausee. Infos unter http://www.juna-life.ru

Termine und Veranstaltungen

Ausstellungen und Festivals

Park der Geschichte Russlands
Wer sich näher mit der Entstehung und Entwicklung Russlands auseinandersetzen möchte, ist im Pavil-lon 57 auf der WDNCh genau richtig. Drei Ausstellungen zeigen gegenwärtig von Dienstag bis Sonntag die Geschichte Russlands bis 1945 – Die Epoche der Rurikiden, Die Epoche der Romanows und die Geschichte von 1917 bis zum Ende des Großen Vaterländischen Krieges. Die vierte Exposition – die Geschichte von 1945 bis zum Jahr 2000 – wird 2017 auf der WDNCh eröffnet.
Die Ausstellung veranschaulicht sehr ausdrucksvoll mit interaktiven Bildern, Mediabüchern und Filmen sowie vielen Texten und auch auf Englisch (es gibt zusammenfassende Texte auf Englisch, die Filme laufen mit englischen Untertiteln und einen Audioguide gibt es in englischer Sprache), wer welchen Einfluss auf das Russische Reich hatte, welche Kriege geführt wurden, welche Feinde Russland hatte usw. Interessant ist dabei, welches Geschichtsbild vermittelt wird – auch gerade deswegen, weil wir in Deutschland solche propagandistischen Geschichtsshows seit siebzig Jahren nicht mehr kennen.
Weitere Informationen unter http://vdnh.ru/events/vystavki/obrazovatelno-vystavochnyy-kompleks-rossiya-moya-istoriya-/. Weiterlesen …

Museum für russische Nachspeise

Seit drei Monaten gibt es in Moskau eine Filiale des gleichnamigen Swenigoroder Museums in der Merzlyakovskiy per. 15, es liegt etwas versteckt im Keller.
Das Café steht allen offen, das Museum selbst kann nur mit Führung besucht werden.
Im Konfektladen, der wie Ende des 19. Jahrhunderts eingerichtet ist, erfährt man allerlei über die Ge-schichte des russischen Desserts, über seine Herstellung und Verpackung.
Während in Swenigorod dem dörflichen Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, dort gibt es auch einen betriebsfähigen russischen Ofen, stehen in Moskau eher Schachteln, Kisten und Werbung im Vordergrund. Man kann gemütlich Tee trinken und einige Süßigkeiten verkosten sowie unter Anleitung Schokolade oder Zuckerzeug herstellen.
Außerdem kann man die Blicke schweifen lassen – an den Wänden hängen witzige Bilder und man kann lustige Souvenirs erstehen.

Lebensmittelmärkte in Moskau

Immer mehr Märkte werden geschlossen, nun auch der an der Metro Jugo-Sapadnaja. Das hat mit einem Gesetz zu tun, das vorsieht, dass unter freiem Himmel kein ständiger Handel mehr getrieben werden darf. Alle Lebensmittelmärkte müssen sich in festen Gebäuden befinden, Kioske gehören offensichtlich nicht dazu. Weiterlesen …

Moskauer Modezaren – Valentin Judaschkin

Besonders vor dem Frauentag lächelt uns Valentin Judaschkin, ein bekannter russischer Modeschöpfer, von jeder Werbewand an. Im Staatlichen Kremlpalast findet alljährlich am 8. März seine Show statt, in der die neue Haute Couture des Maestros für die Frühjahrs- und Sommersaison gezeigt wird. Die Modenschau wird ergänzt durch den Auftritt vieler russische Sänger, Musiker und Künstler – der Abend wird für jede Frau unvergesslich werden! Weiterlesen …

Wasili Iwanowitsch Baschenow

Am 12. März jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag des berühmten russischen Architekten. Er war nicht nur in Russland eine Berühmtheit, man kannte ihn auch in Europa. Die besten Architektur-Akademien des 18. Jahrhunderts in Rom und Florenz verliehen ihm Titel und ehrten ihn.

Baschenow lernte an der Slawisch-griechisch-lateinischen Akademie, von wo aus er aufgrund seiner Fähigkeiten an die Schule des berühmten Bildhauers Uchtomskij geschickt wurde. Dor studierte er Architektur. Uchtomskij beschäftigte sich damals mit dem Ausbau und der Sanierung des Kremls, baute das Rote Tor und den Glockenturm des Klosters in Sergejew Posad. So kam auch Baschenow mit der russischen Architektur des 17. Jahrhunderts in Berührung und mochte sie sehr. An der Moskauer Universität vervollkommnete er seine Sprachstudien. Weiterlesen …

Stadtbegrünung Moskaus

Langsam haben wir vom Winter genug und warten darauf, dass die Stadt grün wird. Im Herbst wurden überall Bäume gepflanzt, sogar auf der ul. Twerskaja und auf dem Gartenring. Das war nicht immer so. Die Stadtbegrünung war einem ständigen Auf und Ab unterworfen.
Das entstehende Moskau war überall von Wald bedeckt. Nicht umsonst heißt der Borowitzkij Hügel, auf dem der Kreml steht, nach bor, der Wald.
Im 14. Jahrhundert überwogen Fichten und Kiefern, die gefällt und für die Bautätigkeit verwendet wurden. Die Stadt dehnte sich aus und ringsherum wurde der Wald abgeholzt. Solche Gebiete wurden als kulischki bezeichnet, und die Redewendung shit` u tscherta na kulischkach – beim Teufel in den kulischki wohnen – bedeutet am äußersten Rand der Stadt zu leben. Der österreichische Diplomat Sigismund von Gerberstein, der im 16. Jahrhundert in Moskau lebte, schrieb, dass in Moskau nicht nur viele Fichten und Kiefern standen, sondern auch Haselnusssträucher.
In dieser Zeit wurden in Moskau sogenannte Apothekergärten angepflanzt. Der erste entstand gegenüber vom Kreml, daran erinnern die ul. Sadownitscheskaja und das gleichnamige Ufer. Weiterlesen …